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Deutschland wird ab dem 24. November eine Mehrwertsteuer von 23 % auf Pakete aus China erheben und die Steuerbefreiung wird abgeschafft.

November 19, 2025

Deutschland führt ab dem 24. November eine Mehrwertsteuer von 23 % auf Pakete aus China ein und schafft die Steuerbefreiung ab. Berichten zufolge wird Deutschland ab dem 24. November 2025 offiziell eine neue Steuerpolitik für grenzüberschreitende Kleinpakete aus China einführen. Für alle E-Commerce-Pakete aus China wird eine einheitliche Mehrwertsteuer von 23 % erhoben, und die bisherige Mindeststeuerbefreiung wird vollständig abgeschafft. Diese Politik stellt eine bedeutende Veränderung im steuerlichen Umfeld für den chinesisch-deutschen grenzüberschreitenden E-Commerce-Handel dar und wird voraussichtlich zu einer durchschnittlichen Preiserhöhung von 23 % für chinesische Waren in Deutschland führen, was sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer grenzüberschreitender Verkäufer auswirkt. Die deutsche Regierung erklärte, dass diese Maßnahme darauf abzielt, die Entwicklung ihrer heimischen Industrien zu schützen und den Zustrom von "chinesischen Waren von geringer Qualität" in den europäischen Markt einzudämmen. Daten zeigen, dass fast 70 % der internationalen Kleinpakete, die 2024 nach Europa gelangten, aus China stammten, und das deutsche Finanzministerium schätzt, dass der jährliche Mehrwertsteuerausfall durch steuerfreie Kleinpakete mehrere Milliarden US-Dollar übersteigt. Nach der Umsetzung der neuen Politik werden kleine und mittelständische Verkäufer, die sich auf das "Billig-Kleinpaket"-Modell verlassen, dem doppelten Druck von sinkenden Gewinnen und steigenden Compliance-Kosten ausgesetzt sein. Die deutschen Zollabfertigungsverfahren könnten aufgrund des Anstiegs der Anmeldungen ebenfalls Effizienzprobleme erfahren. Diese Politik ist sowohl in Deutschland als auch innerhalb der EU umstritten, wobei sich die Verbraucher über steigende Einkaufskosten sorgen und Branchen wie die Automobilindustrie über eine Kettenreaktion, die durch Handelsstreitigkeiten ausgelöst wird. China hat zuvor seinen Widerspruch gegen solche protektionistischen Handelspolitiken zum Ausdruck gebracht und vorgeschlagen, dass Verkäufer die Auswirkungen durch die Anbindung an die EU-OSS-Erklärungplattform und die Einrichtung von Lagerhaltung in Deutschland abmildern.

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